Stills & Reportagen

 

An alle Geschichten und Foto-Projekte – es gibt noch so viel zu entdecken…

Mein Arbeitsschwerpunkt ist die Visualisierung von Ideen – wie übersetze ich die Gedanken und Vorstellungen meiner Kunden in eine einheitliche Bildsprache. Dabei ist es unerheblich, aus welchen Themenbereichen die Aufgabenstellung kommt, denn mich interessieren die einfachen Dinge des Alltags, Objekte, Strukturen, Banalitäten genauso wie spannende Visionen und Unternehmensphilosophien, die in eine neue Übersetzung gebracht werden sollen. Dafür nutze ich die unterschiedlichsten Methoden, die mir die Still-Life- und Reportagefotografie bieten.

Seit dem Studium (Visuelle Kommunikation/FH Bielefeld, Diplom 1993) arbeite ich als freier Fotograf für Agenturen, große und kleine Kunden aus Industrie, Kultur und Handel. Neben Auftragsarbeiten realisiere ich freie Projekte. Ich bin Mitglied im VBKW (Verband Bildender Künstler und Künstlerinnen Baden-Württemberg)

Kunden

 

Bauknecht, Becker Autoradios, Brad Stallion, BW-Bank, C.E.Fein, Christian Bauer Schmuck, Decathlon, Die Welt (Tageszeitung), Drachenhaus Verlag, Duravit, Durst Phototechnik, EGF – Eduard G. Fidel, Gehe, Taifun, Isover G+H, Gustav Heess, Hamann, Hemmelrath International Services, Hansgrohe, Hess Natur, Heidelberger Druckmaschinen, IDE Werkzeug- und Machinenbau, IsabelleFa, Juwelier Jacobi, Jockey, Joop Jeans, Kejora, Klafs, Kodak, L-Bank, Leitz, Liqui Moly, LGI Logistic Group International, Marion Knorr Schmuckdesign, Mercedes Benz Accessories, Ottenwälder + Ottenwälder, Schleich, Sioux, Städtische Galerie Ostfildern, Steiff, Stuttgarter Kammerorchester, Tuzzi Collection, TV-Spielfilm Verlag, Wackenhut, WMF, Wohlfahrtswerk Baden-Württemberg, Würth

 

Ausstellungen/Ausstellungsbeteiligungen

 

„Fotosommer Stuttgart 2005“, Hauptausstellung

„Positionen“, Zeitgenössische und experimentelle Fotokunst, KV Schorndorf 2007

„Der weisse Riese“, Fotografische Arbeiten, Kraftwerk Altbach 2007

„Im Garten der Zeit“, Städtische Galerie Ostfildern, 2009

„Wasser“, Kunsthalle Messmer, 2011

„tierisch“, Große Kunstausstellung 2011 im Haus der Kunst, München

„Arbeiten“, Galerie Huber, München 2013

„Bubecks Motive sind keine Schnappschüsse. Er muss auf seiner Suche zuerst die Stille wahrgenommen haben, die Ruhe erlebt haben, um die Stimmung einzufangen, die er dann dem Betrachter vermittelt. Er bezieht ihn mit ein, nimmt ihn mit an den Ort, wo Stille spürbar wird, wo er loslassen kann, die Zeit vergisst, und dem Paradies ein Stückchen näher ist.“

Holle Nann, Städtische Galerie Ostfildern

„Die Bilder (von Jürgen Bubeck) sind durch ihre vegetativen Formen, die sich zuweilen repetieren und somit ein eigenes Muster ergeben, surreal und geheimnisvoll: Wassertropfen, Pflanzenblätter und Grashalme nehmen einen eigenen Richtungslauf/-verlauf vor einem zuweilen phosphorisierenden oder verhaltenen, gedämpften Licht. Gegenstände u. Insekten verdoppeln sich und bekommen in ihrer Vervielfältigung eine andere Aura, fremdartig und rätselhaft.“

Prof. Dr. Claude W. Sui, Abteilungsleiter Kunst-und Kulturgeschichte, Forum Internationale Photographie (FIP), Reiss-Engelhorn-Museen, 29.05.2012

„Die aufwendige Herstellung der Arbeiten lässt […] Bubecks Arbeiten in einer beschleunigten Kunstwelt anachronistisch erscheinen. “Im Garten der Zeit“ scheint die Zeit stillzustehen. Am schönsten veranschaulichen das die Schnecken-Fotografien von Jürgen Bubeck. Die sechs neben- und übereinander aufgereihten, von unten durch eine Glasscheibe fotografierten Schnecken scheinen sich zwar an der Galeriewand ein „Rennen“ zu liefern, es bei der Ermittlung eines Gewinners allerdings nicht besonders eilig zu haben.“

Marco Schacher, Stuttgarter Nachrichten vom 12.12.2009

„Grobe Kiesbrocken liegen am Ufer des milchig-weißen Flusses. Dahinter nichts als Dunkelheit. So stellt man sich Lethe vor, den altgriechischen Unterweltstrom. Kein schlechtes Auftaktbild in der Städtischen Galerie Ostfildern, wo der Fotograf Jürgen Bubeck unter dem Titel „Im Garten der Zeit“ den Steinbildhauer Uli Gsell trifft.“

Georg Leisten, Stuttgarter Zeitung vom 11.12.2009

„Brillanz und exquisite Ästhetik prägen die Fotografien Bubecks, allesamt Lambda-Prints auf Alu-Dibond. Er zeigt dunkle Wälder, deren struppige Konturen sich nur leicht aus dem schwarzen Nichts herausschälen, surreale, farbige und stark vergrößerte Detailaufnahmen von “Monokulturen“……Eine faszinierende, reine Schönheit strahlen auch Bubeck gestochen scharfe „Escargots“ – Häuser tragende Schnecken unterschiedlicher Art- aus.“

E.Eberle, Esslinger Zeitung vom 17.12.2009

Zum Kochbuch “Suppen aus China“ (Drachenhausverlag): „Dem Kochbuch sind fulminante Bilder beigegeben, die Appetit machen, die Kompositionen aus Wasser und Gemüse mit viel Yin und Yang auszuprobieren.“

Stuttgarter Zeitung vom 21.11.2015